
Microsoft hat das Analystenhauses IDC beauftragt, eine Befragung unter 1.000 Personalchefs in 13. Europäischen Ländern (darunter unter anderem Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Schweden) durchzuführen.
Die Untersuchungsergebnisse. Im Jahre 2014 werden in neun von zehn Berufen IT-Kenntnisse benötigt, gleichzeitig wird jedoch prognostiziert, dass bis dahin noch immer 13 Prozent der deutschen Arbeitnehmer keine IT-Kenntnisse haben werden. Zum Vergleich: Der europäische Durchschnitt derjenigen Arbeitnehmer, die keine IT-Grundkenntnisse haben liegt nach Einschätzung der Experten im Jahre 2014 bei nur 9,5 Prozent. Es darf guten Gewissens angenommen werden, dass in Österreich - das in dieser Untersuchung nicht berücksichtigt wurde - ähnliche Werte wie in Deutschland erwartet werden müssen.
IT-Kenntnisse sind Voraussetzung. Laut Studienergebnisse gaben etwa 50 Prozent der Personalchefs an, dass IT-Kenntnisse für immer mehr Berufe eine Voraussetzung für eine Einstellung seien. Der Grund dafür sei die zunehmende Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien. 80 Prozent der Befragten waren daher sogar der Auffassung, im Jahre 2014 werde IT-Qualifizierung das wichtigste Kriterium bei der Personalauswahl sein. Insbesondere Kenntnisse in den Bereichen Textverarbeitung und Tabellenkalkulation seien laut Microsoft auch aktuell schon erforderlich, um sich auf viele Stellen überhaupt bewerben zu können.
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IDC-Studie prognostiziert: Jeder achte Deutsche wird in fünf Jahren noch IT-Analphabet sein
Wann kommt endlich die IT-Alphabetisierungskampagne?
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Sicherer Einstieg in soziale Netzwerke: Zehn Gebote
Zum sicheren Einstieg in soziale Netzwerke im Internet hat der deutsche "Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V." einen übersichtlichen, knappen und kostenlosen Leitfaden veröffentlicht.
Social Networks. Sogenannte Social Networks werden zu einem festen Bestandteil unserer Gesellschaft. Zehn Tipps unterstützen den Internetuser bei den ersten Schritten in sozialen Netzwerken. Die knappe Anleitung sollte eigentlich auch in keiner Schule fehlen und wohl ebenso wenig in der Erwachsenenbildung.
Zehn Gebote. Allein die "Überschriften" darf man als "10 Gebote" für Networker-Neulinge betrachten:
01. Wählen Sie das richtige Social Network
02. Legen Sie Ihr Ziel fest
03. Starten Sie auf einer Plattform
04. Pflegen Sie die Inhalte des eigenen Profils
05. Schützen Sie sich und Ihre Karriere
06. Aktualisieren Sie Ihr Profil regelmäßig
07. Schützen Sie Ihre Privatsphäre
08. Schützen Sie sich vor Spam und falschen Freunden
09. Beachten Sie den Zeitaufwand für Soziale Netzwerke
10. Das eigene Profil wieder löschen
Mehr:
BVDW Leitfaden "Sicherer Einstieg in soziale Netzwerke", pdf., 5 S., 250 KB, 1.12.2009
Computerspiele: Ältere Eltern großzügiger?
Das Meinungsforschungsinstitut "tns emnid" hat im Auftrag der Initiative SCHAU HIN! eine Studie zum Thema "Prävention von Computerspielsucht" veröffentlicht. Befragt wurden im Oktober 2009 im ganzen Bundesgebiet insgesamt 600 Eltern von Kindern zwischen fünf und 13 Jahren. Die Ergebnisse zeigen: Computerspiele gehören häufig zum Leben von Kindern und Jugendlichen dazu. Bei knapp 80 Prozent der befragten Eltern spielen die Kinder zumindest gelegentlich Spiele am Computer oder an der Spielkonsole.
Paradox. Während 85 Prozent der Eltern unter 30 Jahren gemeinsam mit ihren Kindern am Bildschirm spielen, sind es bei den Eltern über 40 Jahren nur noch 58 Prozent. In Haushalten mit jüngeren Eltern wird jedoch weniger Computer gespielt als in Familien mit älteren Eltern: Knapp 75 Prozent der Eltern zwischen 14 und 29 Jahre gaben an, dass ihr Kind gelegentlich ein Computerspiel nutzt, dies sagten auch 82 Prozent der Eltern, die 40 Jahre und älter waren.
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Initiative SCHAU HIN! Emnid-Studie: Medienerziehung
Erschreckend: Was Politiker über das Internet (nicht) wissen
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Die Kinderreporter fragen Politiker über ihre Internetnutzung aus. "Browser"? Was sind denn jetzt noch mal "Browser"?
Alles klar?
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Revolution 2.0: Warten auf die Piraten-Partei?
Microsoft: Neue kosten- und registrierungsfreie Online-Lernplattform

Eine neue kostenfreie Online-Lernplattform ergänzt ab heute die Angebote der Qualifizierungsinitiative IT-Fitness. Das modulare Weiterbildungsangebot legt die Grundlage für eine weltweit anerkannte Zertifizierung. Die Nutzung der Lernplattform steht Anfängern und fortgeschrittenen Anwendern ohne Registrierung kostenfrei zur Verfügung.
Auch für Microsoftkritiker - insbesondere jene deren berufliche Arbeitsplatzumgebung fremdbestimmt microsoftinfiziert ist, eine einmalige kostenlose Gelegenheit sich mit den Microsoft-Anwendungen vertraut zu machen. Für diejenigen, die ohnedies auf Microsoft setzen allemal ein tolles Angebot.
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Neue kostenfreie Online-Lernplattform: Fit für den Aufschwung
Arbeitsmarktzahlen: Google statt Arbeitsamt?

Eine Vorhersage der Arbeitsmarktzahlen auf Basis von Suchanfragen bei Google soll in Zeiten schnellen Wandels auf dem Arbeitsmarkt die Prognosen verbessern. Hierfür hat jetzt das Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin) ein neues Verfahren für kurzfristige Prognosen vorgestellt. Mit dem neuen Prognosemodell ist es möglich, die Zahl der Arbeitslosen im Schnitt bereits einen Monat vor Bekanntgabe der offiziellen Zahlen durch die Bundesagentur für Arbeit vorauszusagen - mit hoher Treffsicherheit. In Krisenzeiten sind zuverlässige frühzeitige Prognosen besonders gefragt. Mangels rechtzeitig verfügbarer Primärdaten und angesichts rascher struktureller Veränderungen gelingt dies aber mittels traditioneller Verfahren derzeit nicht.
Herdenverhalten. Das DIW Berlin hatte zuletzt für Aufsehen gesorgt, weil es angesichts der Wirtschaftskrise auf die zu diesem Zeitpunkt sonst übliche Veröffentlichung einer Konjunkturprognose für 2010 verzichtet hatte. Tatsächlich hatten sich in der gegenwärtigen Krise Prognosen als besonders schwierig erwiesen. In immer kürzerer Folge kam es zu Prognoserevisionen, die letztlich in einem Herdenverhalten der Prognostiker endete - ein typisches Zeichen für mangelnde Informationen im Markt. „Das Instrumentarium der traditionellen Konjunkturforschung und der amtlichen Statistik war überfordert“, so DIW-Präsident Zimmermann.
Spurensuche im Internet. Sie liefern eine wissenschaftlich bisher kaum genutzte Datengrundlage. Sie sind rasch und umfangreich verfügbar. Und sie reagieren flexibel auf Änderungen der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen. Diese Daten für Arbeitsmarktprognosen zu nutzen, ist vielversprechend, denn: Mehr als 86 Prozent der Arbeitslosen nutzen auch das Internet für ihre Jobsuche. Fast jeder der Arbeitssuchenden hinterlässt also Spuren im Internet.
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Interview mit Klaus F. Zimmermann vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin)als mp3-Datei
Labels: Arbeitsmarkt, google, Internet
Beispiel Schweinegrippe: Amerikaner schätzen Internet-Infos als am nützlichsten!

Das amerikanische Pew Research Center for the People & the Press hat mit einer an sich unwichtigen Frage die Bedeutung des Internets und den Vertrauensverlust der klassischen Informationsmedien aufgedeckt:
Zwar gaben bei Mehrfachnennung die Befragten an, dass sie Informationen zu 69 Prozent aus dem Lokal-TV erfuhren, zu 63 Prozent aus Kabel-TV, zu 53 Prozent aus den Abendnachrichten, aus dem Internet waren es hingegen nur 49%, ähnlich der Zeitung (48%).
Die Frage der Nützlichkeit der Information zeigte jedoch das Internet an führender Stelle. Abendnachrichten, Zeitungen, Radio und MorningShows waren hingegen völlig abgeschlagen bei der Nachfrage woher die nützlichste Informationen stammten.
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Local TV A Top Source For Swine Flu News - Internet Seen as Most Useful
Zehn Tipps für private Anbieter bei Auktionen
In Österreich sind es eben mal sieben Prozent der Einwohner zwischen 16 und 74 Jahren, die im Internet bei Auktionen Verkäufe tätigen und ihre "Altwaren" so recyceln. Europaweit sind Holländer und Dänen (25 und 19 Prozent) als Web-Verkäufer führend, fast ebenso aktiv die Deutschen (18 Prozent).
Im Rest der EU ist die Begeisterung noch nicht ganz so groß – im Schnitt nutzt jeder Zehnte die Möglichkeiten. Zu den Schlusslichtern zählen die südosteuropäischen und baltischen Staaten.
Wie lässt sich eine Auktion möglichst attraktiv und rechtlich sicher gestalten? Ein paar Grundregeln sollten Anbieter beachten.
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Zehn Tipps für private Anbieter bei Auktionen
Labels: Auktionen, Internet, Verbraucherinformation
Nach drei Jahre ".eu" – Domain: Drei Millionen Domänennamen

Drei Jahre nach ihrer Einführung erfreut sich die Internetdomäne ".eu" weiterhin einer großen Beliebtheit. Innerhalb der europäischen Top-Level-Domäne (TLD) ".eu" gibt es nun mehr als drei Millionen Internet-Domänennamen. Nicht einmal die Finanzkrise konnte dieses Wachstum stoppen, denn die Zahl der ".eu"-Domänen hat im ersten Quartal 2009 um 2 % zugenommen, wodurch ".eu" in der Beliebtheit der geografischen Domänen oberster Stufe heute an fünfter Stelle steht. Die Domäne ".eu" fördert eine ausdrücklich europäische Online-Identität und kann dadurch Bürgern und Unternehmen dabei helfen, die Vorteile des gemeinsamen Markts in vollem Umfang zu nutzen. Multinationale Unternehmen und kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Nichtregierungsorganisationen, Think-Tanks und Bürger haben sich dazu entschlossen, ihre Web-Präsenz mit ".eu" zu kennzeichnen. Damit stehen sie nicht allein da. Zu Beginn des letzten Monats machte Schweden eine symbolische Geste und wählte ".eu" für seine offizielle Website zum schwedischen Ratsvorsitz der Europäischen Union ab 1. Juli 2009: www.se2009.eu.
Die ".eu"-Domäne hat sich ihren Platz unter den zehn weltweit größten Domänen oberster Stufe, wie zum Beispiel ".com", ".net" und ".org", nunmehr dauerhaft erobert. Seit ihrer Einführung vor drei Jahren, am 7. April 2006, nimmt die Zahl der ".eu"-Domänennamen jedes Jahr zu, und vor Kurzem wurde die Drei-Millionen-Marke erreicht. Im März 2009 waren fast 3 050 000 ".eu"-Domänen registriert. Die meisten ".eu"-Domänen werden in den bevölkerungsreichsten EU-Ländern mit der größten Internetverbreitung (Anschlüsse pro Kopf) registriert. Deutschland führt die Liste mit 30 % weiter an, gefolgt von den Niederlanden (14 %), dem Vereinigten Königreich (12 %), Frankreich (8 %) und Polen (6 %). Je 1000 Einwohner kommen allerdings auf Cypern 66,1 ".eu-Domänen, auf das zahlenmäßig führende Deutschland 11,1 (5.) und auf Österreich 8,7 (mit Schweden schon auf dem siebten Platz.
Die Domäne ".eu" wurde erstmals am 7. Dezember 2005 zunächst für Inhaber früherer Rechte wie Markeninhaber und öffentliche Stellen zugänglich gemacht. Seit Anfang April 2006 können alle in der EU ansässigen Bürger und Organisationen eine Registrierung beantragen. Die Verwaltung des ".eu"-Registers (der Datenbank aller registrierten ".eu"-Domänennamen) wurde der unabhängigen gemeinnützigen Einrichtung EURid anvertraut. An ihrem ersten Jahrestag waren 2,5 Millionen ".eu"-Domänennamen registriert und 2007 kamen weitere 300 000 Domänennamen hinzu.
Mehr:
Der aktuellen Stand der ".eu"-Statistiken
Safer Internet Day 2009
17 führende Website-Anbieter haben erstmalig eine europäische Vereinbarung zur Verbesserung der Sicherheit für Minderjährige bei der Nutzung von Websites zur sozialen Vernetzung unterzeichnet. Darunter sind Arto, Bebo, Dailymotion, Facebook, Giovani.it, Google/YouTube, Hyves, Microsoft Europe, Myspace, Nasza-klaza.pl, Netlog, One.lt, Skyrock, StudiVZ, Sulake/Habbo Hotel, Yahoo!Europe und Zap.lu.
Senioren erobern sich das Internet
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Den größten Zuwachs an Internetusern verzeichnet in Amerika die Gruppe der 70 bis 75-jährigen. Waren 2005 erst 26 von Hundert dieser Altergruppe online, so sind es jetzt bereits 45 Prozent. Dies geht aus einer Untersuchung von "Pew Internet and American Life Project" hervor, das die Internetnutzung unterschiedlicher Altergruppen in den USA erforscht hat. Amerika ist und bleibt wohl auch in Zukunft das Synonym für Mobilität.
✔ Information:
US: Internet und Social-Network begeistern alle Generationen
SENIOREN-LERNEN-ONLINE: Von Oldies (nicht nur) für Oldies
US: Internet bereits vor Printmedien. Bald auch vor TV?

Einer Studie des "Pew Researchs Centers" zufolge ist das Internet im laufenden Jahr 2008 erstmals auf den zweiten Platz der populärsten Informationsmedien der US-Bürger gerückt. Das Internet ist damit als die modernere Informationsquelle an der konventionellen Zeitung vorbeigezogen.
Das Fernsehen bleibt zwar noch immer auf dem umkämpften ersten Platz. Da immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene unter 30 Jahren das Internet als primäres Informationsmedium der TV vorziehen und der Fernseher damit ebenfalls schrittweise Bedeutung verliert, sind die Tage der Vorherrschaft des Fernsehens gezählt.
DerUS-Studie zufolge informieren sich 40 Prozent der US-Bevölkerung via Online-Nachrichtendienste über landesweite und über weltumfassende Nachrichten. Im Vergleich zum Vorjahr sei diese Zahl um 13 Prozent gestiegen. Vorige Umfragen ergaben im Jahr 2007, dass lediglich 24 Prozent der Befragten gelegentlich Nachrichten im Internet lesen. Tageszeitungen konnten dieses Jahr nur einen Prozentsatz von 35 Prozentpunkten verbuchen.
✔
Information: Internet Overtakes Newspapers As News Source
Internetnutzung von Migrantinnen und Migranten

Am 18. und 19. September 2008 fand in Berlin die Fachtagung im Rahmen des Projekts "Online-Kompetenz für Migrantinnen und Migranten in Deutschland" statt. 60 Expertinnen und Experten diskutierten die Ergebnisse der Bestandsaufnahme zur quantitativen und qualitativen Internetnutzung aus aktuellen Studien und Forschungsberichten und führten erstmals einen interdisziplinären Dialog über die zugehörigen Themenstellungen.
In den Diskussionsrunden wurde deutlich, dass sich zur Internetnutzung von Migrantinnen und Migranten ein sehr differenziertes Bild ergibt. Die jeweilige aktuelle Lebenssituation ist ebenso ausschlaggebend für die Nutzung des Internets wie der Bildungshintergrund, das Alter, das Geschlecht sowie die individuelle Zuwanderungsgeschichte. Bisher liegen zu vielen dieser Aspekte zu wenig empirisch gesicherte Untersuchungen vor, um zu klaren Schlussfolgerungen zu kommen und um zukünftige Maßnahmen zielgenau konzipieren und durchführen zu können.
Umfangreiche jostenlose Dokumentation. Auch wenn es sich um eine bundesdeutsche Veranstaltung handelte sind die Materialien locker auf österreichische Verhältnisse umzulegen. Auf der Projektwebsite des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit stehen die Präsentationen der Expertinnen und Experten zum Themenaufriss "Migration - Integration - Internet" und den Themenblöcken "Migrantinnen und Migranten im Internet - eine 'unsichtbare' Größe?" sowie "Integration durch Internet! Internet durch Integration?" als PDF-Dokumente zum Download und als Bilder der Präsentationsfolien zur Verfügung. Die Diskussionen sind in Audiodateien dokumentiert. Zu den vier Workshops der Themengebiete "Alter und Geschlecht" sowie "Herkunft" sind zusätzlich Kurzberichte des Diskussionsverlaufs und die Workshopergebnisse zu finden.
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Dokumentation: Berliner Fachtagung
Ergänzend dazu auch die Sonderauswertung des (N)ONLINER Atlas 2008: Sonderauswertung "Internet und Migrationshintergrund in Deutschland" , pdf, 20 S., 1,5 MB, 6.9.2008