Schon gesehen? Hamburger Weg öffnet tausende Wege

Der Hamburger Weg ist eine wohl einzigartige Sponsoring-Initiative des Hamburger Sport-Vereins (HSV) und in Hamburg ansässiger Unternehmen. Der Hamburger Weg stärkt damit nicht nur das Ansehen Hamburgs als Sportstadt sondern übernimmt mit nachhaltigem Engagement gesellschaftliche Verantwortung für die Menschen dieser Stadt. Jeder Mensch, der durch den Hamburger Weg Hilfe erfährt, sowie jeder Unterstützer, der sich mit seinen Stärken und Fähigkeiten für andere einsetzt und Hilfsbedürftige auf ihrem Lebensweg unterstützt, steht für einen Weg. Eben neu engagiert sich der Hamburger Weg für ein Praktikumsprojekt "Praktisch gut – Perspektive mit Plan".

Gerne würde man auch hier solche Initiativen im Verbund von Sport, Vereinen, Wirtschaft und öffentlicher Hand sehen. sie bräuchten auch gar nicht so groß sein, wenn es sie nur gäbe ...


Jugendliche nicht vernoten.

Jugendliche, insbesondere mit Migrationshintergrund, nur nach ihrem Notendurchschnitt zu beurteilen, ist eine Verschwendung von Ressourcen, denn es lässt ihr individuelles Potential völlig außer Acht. An diesem Kernsatz orientiert sich der Hamburger Weg zusammen mit seinem Partner Audi, der Stiftung "Hilfe mit Plan" und der "Hamburger Stiftung für Migranten" bei dem neuen Förderprojekt "Praktisch gut – Perspektive mit Plan"

Praktisch gut – Perspektive mit Plan.

100 Schülerinnen und Schüler in Hamburg und Umgebung aus sozial schwierigen Verhältnissen, insbesondere mit Migrationshintergrund, erhalten bei "Praktisch gut – Perspektive mit Plan" durch Praktika Einblicke ins Berufsleben, sammeln Erfahrungen und knüpfen Kontakte, die ihnen die spätere Suche nach einem Ausbildungsplatz erleichtern. Der Hamburger Weg Partner Audi hat die Patenschaft für dieses Projektes übernommen und das Audi Zentrum Hamburg mit seinen fünf Standorten wird in den nächsten drei Jahren 100 Praktikumsplätze zur Verfügung stellen. Start ist im Sommer 2010 mit 33 Praktikanten.

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Zivilgesellschaft goes Börse: Ruhrdax boomte 2009

Mit 129 Kontrakten und einem geschätzten Gegenwert von 140.450 Euro zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen hat sich die Ruhrdax-Bilanz 09 auch in diesem Jahr weiter verbessert. 137 Betriebe und Organisationen nahmen an der Veranstaltung teil, wobei die Zahl der Unternehmen erstmals überwog. Die verabredeten Projekte sollen in den kommenden Monaten umgesetzt werden. Hausse-Stimmung vermeldeten also die Organisatoren des Ruhrdax in Essen.

Was ist der RUHRDAX?

Das Konzept dieser Veranstaltung, die nun schon im vierten Jahr stattfindet, ist so einfach wie effektiv: Als Kontaktplattform bringt der RUHRDAX Anbieter und Nachfrager ehrenamtlicher Leistungen in nur zwei Stunden gezielt zusammen. Dabei werden nicht im eigentlichen Sinn Waren gehandelt, sondern Partnerschaften aufgebaut, konkrete Projekte verabredet und Ideen gemeinsam verwirklicht. Die Frage nach Geld ist übrigens tabu. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist sowohl für gemeinnützige Organisationen als auch für Unternehmen kostenlos, eine verbindliche Anmeldung ist aber notwendig.

Jeder kann Anbieter sein. In erster Linie Unternehmen, Handwerksbetriebe, Dienstleister und Freiberufliche können Leistungen anbieten: Sachspenden, Arbeitskraft, Zeit, Beratung, Räumlichkeiten, Material, Ideen etc.

Viele können Nachfrager sein. Ob Kindergarten, Schule oder Altenheim, Arbeitsloseninitiative, Jugendzentrum oder Nachbarschaftshaus, Sport-, Sozial- oder Kultureinrichtung – viele brauchen gemeinnütziges Engagement, um Aufgaben zu bewältigen, die sie allein nicht bewältigen können.

Makler unterstützen das Zusammenkommen. Makler aus Reihen der Freiwilligen-Agenturen unterstützen Anbieter und Nachfrager bei der Veranstaltung in Kontakt zu treten und helfen, die verschiedenen Angebote mit den nachgefragten Leistungen abzugleichen. Darüber hinaus stehen sie für Fragen und Informationen zur Verfügung.

Da kann man nur sagen: Copy and Paste!

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