So, das wars dann für längere Zeit. Ich kann mir gut vorstellen dass eine geraume Zeit vergehen wird bis der der nächste Antrag in irgendeiner Gemeinde gestellt wird-
Wenn ich die Posts in den Medien lese die nach dem aus des Bordells in Hohenems geschrieben wurde, kann ich nur noch den Kopf schütteln. Da wurde die Dummheit oder Unwissenheit der Schreiber aufs Papier gebracht.Dieses Haus der Freude hätte in unmittelbarer Nachbarschaft der Parzellen Ober und Unterklien entstehen sollen. Für Unwissende soll gesagt sein, dass diese Gebiete eingebettet sind zwischen Flugplatz und Rhomberg Steinbruch. Von diesem Gebiet aus hätte Bürgermeister Amann mit den meisten Gegnern zu tun gehabt. Aber es muss auch gesagt werden, dass es die Hohenemser Stadträte noch selten so leicht hatten gegen etwas zu stimmen.Sie brauchten sich nur an das Voarlberger Sittengesetz zu halten in denen ein Bordell nur unter bestimmten Voraussetzungen zugelassen wird.Von den Stadträten hat derjenige mit der meisten Bauernschläue-- -bewusst oder unbewusst- am meisten profitiert,Bernhard Amann. Als altgedienter Hohenems Lokalpolitiker konnte er sich ja den Wahlausgang ausrechnen.Sind alle dagegen bin ich dafür,dürfte sein Motto gewesen sein. Der Erfolg gibt ihm recht. Er, der als einziger dafür war wird in den Medien (auch in der Schweiz) namentlich erwähnt.Als einziger Emser Politiker.
Na wenn das mal kein gelungener Schachzug war von meinem Freund Bernhard. Da müssen sogar seine Neider den Hut vor ihm ziehen.
Bordell in Hohenems
Labels: Hohenems, Politik, Rathaus, Unterklien
Gedanken zur Grossstadt Rheintal
Hohenems - Anlässlich des Vorschlages von Bernhard Amann, die Gemeinden Lustenau, Hohenems und Dornbirn zu einer gemeinsamen Stadt zu verbinden, haben wir uns unter den Vorarlbergern wie den amtierenden Bürgermeistern der betroffenen Städte umgehört, ob so ein Projekt denkbar und realisierbar wäre.
Amann über die Idee "Rheintalstadt"Was halten Vorarlberger vom Projekt?
"Alleine Hohenems würde bei einer Zusammenlegung der Gemeinden bis zu 4,7 Millionen Euro Ertragsanteile an Bundessteuern bekommen", erklärt Bernhard Amann von den Emsigen im VOL Live- Interview. Insgesamt geht er davon aus, dass alle drei Gemeinden bis zu 15 Millionen Euro mehr Ertragsanteile bekommen würden. Zudem ist er der Meinung, dass bei einer Zusammenlegung eine bessere Raumplanung möglich wäre, vor allem wenn es um Betriebsansiedlungen geht.
Die Frage, wer denn der Bezirkshauptmann dieser, wie er es nennt, "großen Kleinstadt" sein sollte, beantwortet er folgendermaßen: "Ich könnte mir vorstellen, dass eine völlig neue Persönlichkeit die politische Landschaft betreten und die Rheintalstadt regieren wird." Aufgrund der Größe Dornbirns wäre es auch im Bereich des Möglichen, den amtierenden Bürgermeister Wolfgang Rümmele als Bezirkshauptmann einzusetzen. Doch auch Amann selbst wäre dieser Position nicht abgeneigt.
Bei unserer VOL Live- Umfrage standen uns auch der Dornbirner Vizebürgermeister Martin Ruepp und der Hohenemser Bürgermeister Richard Amann Rede und Antwort. Diese belächeln den Vorschlag des Emsigen und sehen ihn als "Füller des Sommerlochs" und "Faschingsscherz im Sommer". Das wiederum bringt Bernhard Amann in Rage: "Der Hohenemser Bürgermeister kennt die Eckdaten und das Steueraufkommen nicht und hat keine Ahnung worum es geht", lässt er uns wissen.
Die von uns Befragten Vorarlberger stehen der Idee grundsätzlich positiv gegenüber, jedoch glauben sie nicht, dass Amann mit einer Volksbefragung etwas erreichen würde.
-----------------------------------------------------------------------------------
An und für sich ist die Idee nicht das dümmste.In der Schweiz ist es gang und gebe dass sich kleinere Gemeinden zusammenschließen.Dafür zahlt der Bund Millionenbeträge.Aber in Vorarlberg ticken die Uhren doch noch ein wenig anders.
Ich denke hier vorallem an die Idee von der Region Rheintal oder an Rheintal Mitte.
Es wurden etliche Versuche gestartet,leider ohne grossen Erfolg. Wenn ich mir nur die Ergebnisse von Rheintal Mitte, bezüglich Autobahnanbringer Schweizerstrasse anschaue,bekomme ich eine Gänsehaut.Hier konnte nur durch eine starke und geschlossene Gemeinschaft aller Parteien die Dornbirner Anträge,Vorstellungen und Wünsche schon im Ansatz verhindert werden. Auch wenn sich heute noch Gruppierungen wie die Dornbirner Grünen nicht damit abfinden können, ist das Thema nun mal erledigt. Wenn ich nun den Vorschlag von Bernhard Amann (den ich übrigens sehr schätze)weiterspinne und Dornbirn stellt den Bürgermeister,wäre diese Trasse sicherlich auf Hohenemser Boden gebaut worden.
Dies ist nur ein kleines Beispiel von Bernhards Visionen aus meiner Sicht. Denn dann
hätte Dornbirn resp. Wolfgang Rümmele das Sagen. Alle anderen Gedanken sind Hirngespinste oder utopische Visionen.
Aber weiter so Bernhard,Visionäre braucht das Land.
Das neueste über den Steinbruch (Fragen und Antworten)
Anfrage:
Dipl.-Ing. Mag.iur. Arthur Maurer
Leiter der Montanbehörde West
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Federal Ministry of Economics and Labour
Sektion IV Energie und Bergbau
Abt. 9 - Montanbehörde West
A 1200 Wien, Denisgasse 31
Hohenems, am 4. März 2010
Abbau im Rhomberg-Steinbruch
bis zu einer Tiefe von 15 Meter unter die Talsohle:
Anfrage an die Montanbehörde West.
Sehr geehrter Herr Dipl.-Ing. Maurer,
in meiner Funktion als geschäftsführender Leiter der „Bürgerinitiative zur
Rettung des geschützten Landschaftsteils Klien” ersuche ich Sie um Auskunft
in Zusammenhang mit dem Rhomberg-Steinbruch in Hohenems, Unterklien.
Meine Frage lautet:
Ist derzeit im Rhomberg-Steinbruch ein Verfahren für einen neuen Gewinnungsbetriebsplan
betreffend den Gesteinsabbau in die Tiefe anhängig?
Die Bundesvolksanwaltschaft hat in dieser Frage mit mir telefoniert und es ist
für die Anrainer des Rhomberg-Steinbruchs von grundlegendem Interesse zu
erfahren, welche Vorgänge in Zusammenhang mit dem Mineralrohstoffgesetz
sich derzeit in diesem Steinbruch abspielen.
Die Bundesvolksanwaltschaft hat uns dringend geraten, sofort diese Anfrage an
Sie, sehr geehrter Herr Dipl.-Ing. Maurer, zu richten.
Aus diesem Grund erlaube ich mir, eine Kopie dieser Anfrage an die Frau Bundesvolksanwältin
Mag. Terezija Stoisits zu senden.
Ich bedanke mich füre Ihre Bereitschaft, uns über die anhängigen Verfahren
Auskunft zu erteilen und verbleibe
mit freundlichen Grüßen!
Peter Höllinger
Kopie an die Frau Bundesvolksanwältin Mag. Terezija Stoisits
Peter Höllinger
Joh.-Ellensohn-Weg 13
A-6845 Hohenems
Tel. 05576/72887; mobil: 0676/412 15 86
hoellinger.design@aon.at
_____________________________
Hier die Antwort:
SEKTION IV - ENERGIE UND BERGBAU • ABTEILUNG 9 - MONTANBEHÖRDE WEST
1200 Wien • Denisgasse 3 1 • Tel : +43 ( 1 ) 71100 /8720 • Fax : +43 ( 1 ) 71100/8509
E-Mai l : p o st@i v9.bmwf j . g v .at • Homepage: www.bmwfj . g v .at • DVR: 00372 5 7
Herrn
Peter Höllinger
Joh.-Ellensohn-Weg 13
6845 Hohenems
Per e-mail: hoellinger.design@aon.at
Name/Durchwahl:
MR Maurer / 8700
Geschäftszahl:
BMWFJ-66.000/0053-IV/9/2010
Ihre Zahl/Ihre Nachricht vom:
- / 04.03.2010
Antwortschreiben bitte unter Anführung
der Geschäftszahl an die E-Mail-Adresse
post@bmwfj.gv.at richten.
Rhomberg Steinbruch Gesellschaft m.b.H. & Co. OG,
Kalksteinbruch Hohenems-Unterklien;
Anfrage der Bürgerinitative zur Rettung des geschützten
Landschaftsteils Klien
Sehr geehrter Herr Höllinger,
zu Ihrer Anfrage vom 4. März 2010 teilt das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie
und Jugend mit, dass das anhängige Verfahren zur Genehmigung eines Gewinnungsbetriebsplanes
für eine Erweiterung des Steinbruchs über die bestehende
Fläche hinaus nach wie vor ausgesetzt ist.
Für die von Ihnen angesprochene Fortsetzung des bestehenden Abbaus in die Tiefe
(von der der geschützte Landschaftsteil Klien nicht berührt wird), kommt § 204
Abs. 1 des Mineralrohstoffgesetzes zum Tragen. Diesbezüglich ist bei der Montanbehörde
West ein Verfahren anhängig, in dem zu klären ist, ob die von der Bergbauberechtigten
zum Schutz u.a. der Nachbarn und des "Pumpwerk-Klien" getroffenen
Maßnahmen ausreichend sind, oder ob nach § 179 des Mineralrohstoffgesetzes
Sicherheitsmaßnahmen anzuordnen sind.
Labels: Gesundheit, Hohenems, Politik, Rathaus, Rhomberg, Steinbruch, Unterklien
Hohenems im Fernsehen: 6. März 2010 - ORF 2: "Nachgefragt: der Rhomberg-Steinbruch"

Am 6. März um 17.30 Uhr wird in ORF 2 in der Sendung des Bürgeranwalts der Beitrag "Nachgefragt: der Rhomberg-Steinbruch" mit Volksanwältin Theresia Stoisits gesendet. Diesen Beitrag über Hohenems und eines seiner Sorgenkinder sollte man in Hohenems nicht versäumen.
Gerüchteküche. Derweil regt man sich nicht nur im Steinbruchgebiet sondern in ganz Hohenems über den "Stil" und die Anständigkeit der Wahlwerbung auf. So prangt ausgerechnet das rote R der Firma Rhomberg, welche den Steinbruch in Hohenems betreibt, auf dem Plakatständer der ÖVP. Das legt nahe, dass diese Plakatwerbung von der Firma Rhomberg gesponsert wird. Die geplagten Anrainer des Steinbruchs Unterklien fragen nun besorgt: "Sponsert der Rhomberg-Steinbruch die ÖVP und damit ihren den Bürgermeister Richard Amann?"
Unsensible Wahlwerber. Der derzeitige Bürgermeister Richard Amann war ja - wie jedermann weiß - vordem Geschäftsführer des Rhomberg-Steinbruchs. Das ist ihm nicht vorzuhalten, wenn er dort Arbeit und Verdienst gefunden hatte. Aber nicht erst seit die Rhomberg-Plakatständer für die ÖVP aufgetaucht sind kursieren in Hohenems die Gerüchte, dass Rhomberg den ehemaligen Geschäftsführer jenes Steinbruches, welcher den Hüslebauern in Unterklien soviel Sorgen macht, mit der und durch die ÖVP sponsert. Gemeint ist damit nichts anderes, als dass die Bürger glauben, dass der Rhomberg-Steinbruch die ÖVP gekauft hat und Richard Amann noch immer auf der Lohnliste des Steinbruchs steht. Die Wahlwerbung der ÖVP nährt jedenfalls diese Gerüchte.
Mehr:
Dokumentation Bürgerinitiative Steinbruch Unterklien
Flugblatt SPÖ Hohenems Plus: Sponsert der Rhomberg-Steinbruch den Bürgermeister Richard Amann?
Labels: Hohenems, ÖVP, Politik, Rhomberg, Steinbruch, Unterklien
Schon gesehen: "SPÖ Hohenems Plus"
Ich mach mit, ...denn Hohenems ist größer als es die Schlagzeilen aus und über Hohenems zum Ausdruck bringen!
SPÖ Hohenems Plus.
Nun sind die möglichen 65 Kandidaten bei der Gemeinde eingereicht worden. Das rege Interesse an der Mitarbeit bei der Liste "SPÖ Hohenems Plus" konnte nicht zur Gänze mit Listenplätzen befriedigt werden, da der Wahlvorschlag lediglich 65 KandidatInnen aufweisen darf. Nichtsdestotrotz wollen aber alle für einen neuen Aufbruch in Hohenems arbeiten, denn für sie ist Hohenems viel größer als es in den Schlagzeilen aus und über Hohenems zum Ausruck kommt.
Der Wahlvorschlag im Einzelnen:
1 Märk Elisabeth, Diplompädagogin, 1964, Bahnhofstraße 11
2 Kertel Thomas, Geschäftsführer, 1968, Schweizer Straße 37b
3 Unterkofler Nadja, Universitätsstudentin, 1984, Achstraße 6
4 DDr. Häfele Arnulf, Jurist, 1946, Erlachstraße 31
5 Zoller Stefan, Drucker, 1966, Paul-Grüninger-Weg 2
6 Wagner Günter, Angestellter, 1954, Falkenweg 29
7 Steiner Richard, Personalvertreter Post, 1967, Fr.-Jos.-Aberer-Weg 7a
8 Cinar Yilmaz, Technischer Angestellter, 1975, Gilmstraße 7
9 Weber Alexander, Industriemeister, 1942, Oberklienstraße 21
10 Dobnik Heinz, Obmann des Pensionistenverbandes, 1937, Spielerstr. 7b
11 Walluschnig Rosa, Pensionistin, 1947, Im Tiergarten 16
12 Wehinger Bernd, Technischer Angestellter, 1941, Fohrenweg 5
13 Gmeiner Gertraud, Krankenschwester, 1939, Beethovenstraße 27
14 Moder Daniel, Lagerarbeiter, 1988, Herrenriedsiedlung 16
15 Matt Ingeborg, Vertragsbedienstete, 1966, Walserstraße 21
16 Cimen Seyit, HTL-Student, 1991, Lustenauerstraße 83a
17 Primigg Christian, Lagerarbeiter, 1989, Hermann-Prey-Straße 2c
18 Paulitsch Adolf, Schuhmacher, 1939, Kaiser-Josef-Straße 19
19 Rüdisser Guntram, Bäcker, 1951,Witzkestraße 15
20 Waibel Katharina, Dipl. Psychiatr. Gesundheits- und Krankenschwester, 1964, Lustenauerstr. 66
21 Schinnerl Manuela, Hausfrau, 1964, Wasenstraße 16
22 Opriessnig Gerd, Betriebsrat, 1964, Witzkestraße 17b
23 Oberleitner Johann, Maler, 1940, Im Tiergarten 12
24 Greif Maria, Hausfrau, 1942, Mitterhoferstraße 5
25 Kremmel Anton, Techniker, 1937, In der Rossa 21
26 Schreiber Herwig, Stellenleiter, 1969, Spielerstraße 2a
27 Kaindlstorfer Ursula, Ass. der Geschäftsführung, 1960, Schweizerstr.6
28 Höllinger Peter, Grafik-Designer, 1946, Johann-Ellensohn-Weg 13
29 Hagen Sonja, Fertigungsangestellte, 1968, Mühlegg 1a
30 Kaufmann Klaus, Landwirt, 1960, Lustenauerstraße 85b
31 Öztürk Pero, Verkäuferin, 1978, Hermann-Prey-Straße 6a
32 Grandits Gottfried, Pensionist, 1934, Bahnhofstraße 16a
33 Sussitz Sonja, Hausfrau, 1975, Lustenauerstraße 17
34 Weiss Christoph Johannes, Baumasch., 1962, Wvd Vogelweidestr. 22
35 Golob Uwe, Arbeitsanleiter, 1968, Lustenauerstraße 85d
36 Bodemann Günter, Stickereiunternehmer, 1961, Schönwiesstraße 11a
37 Fussenegger Barbara, Hausfrau, 1940, Hochquellenstraße 64
38 Brändle Wolfgang, Diplompädagoge, 1957, Schubertstraße 5
39 Häfele Berno, Beleuchtungstechniker, 1936, Hellbrunnenstraße 14
40 Rabatscher Daniela, Büroangestellte, 1961, Wilhelm-Busch-Straße 7
41 Messner Herwig, Personalverrechner, 1961, St.-Anton-Straße 11
42 Jordan Astrid, Küchenhilfe, 1959, Lustenauerstraße 67b
43 Golob Walter, Angestellter, 1943, Walter-v.-d-.Vogelweide-Str. 32
44 Stump Alexandra, Bürokauffrau, 1969, Schillerallee 6
45 Reinsberger Manfred, Fliesen- und Plattenleger, 1967, Bahnhofstr.21a
46 Hillebrand Rainer, Lagerist, 1955, Bahnhofstraße 11
47 Höllinger Elisabeth, Med.techn. Fachkraft, 1950, Joh.-Ellensohn-Weg 13
48 Sussitz Michael, Galvaniseur, 1979, Im Tiergarten 1
49 Zerlauth Leonaria, Zuschneiderin, 1951, Kaiserin-Elisabeth-Straße 3
50 Hohenberger Raimund, Pensionist, 1930, Erlachstraße 57
51 Margreiter Borjana, Textilarbeiterin, 1953, Lustenauerstraße 79 b
52 Hirschböck Hans, Pensionist, 1937, Im Tiergarten 11
53 Kaufmann Cornelia, Einzelhandelskauffrau, 1984, Lustenauerstr. 85b
54 Matt Johnny, Logistiker, 1963, Walserstraße 21
55 Zoller-Zangl Monika, Einzelhandelskauffrau, 1967, P.-Grüninger-Weg 2
56 Bilous Borislav, Metallfacharbeiter, 1971, Paul-Grüninger-Weg 6
57 Alkan Elif, Verkäuferin, 1978, Hermann-Prey-Straße 4b
58 Staudinger Erwin, Betriebsrat Mohrenbräu, 1963, Witzkestraße 4
59 Galli Gebhard, Technischer Angestellter, 1940, Markstraße 23
60 Weiss Wolfgang, Angestellter, 1948, Im Tiergarten 16
61 Hoch Ronald, Kaufmännischer Angestellter, 1977, Erlachstraße 30
62 Cinar Aynur, Zahnarztassistentin, 1974, Gilmstraße 7
63 Kaltenegger Otto, Pensionist, 1938, Im Tiergarten 12
64 Galli Elvira, Hausfrau, 1947, Marktstraße 23
65 Unterkofler Gerhard, Diplompädagoge, 1959, Achstraße 6
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Labels: Hohenems
Rheintal Mitte
Spät,aber doch,meine Gedanken zur Präsentationen in Dornbirn und Hohenems zur Entlastung des Verkehrs in den Betriebsgebieten Wallenmahd und Unterklien.
In Dornbirn sind an die 100 Personen zur Präsentation erschienen. Wie nicht anders zu erwarten war, tendierten die Dornbirner eher zur Variante 5.(Flugplatzvariante)
Aber auch die Varianten 3 und 4 (Bleichestrasse/Schweizerstrasse sollten noch weiter
im Auge behalten werden.Laut Aussage von Dornbirns Bürgermeister Wolfang Rümmele hat der Dornbirner Stadtrat den Beschluss gefasst, dass von den 9 Varianten nur die Varianten 3,4 und 5 in Frage kommen.Die Wortmeldungen der Anrainer zeigten auf dass manche von Ihnen auf eine rasche Entscheidung hoffen.Auch Bürgermeister Rümmele wünschte sich in seinen Schlussworten auf einen baldigen Beschluss seitens des Landes.(wenn möglich noch vor den Wahlen,so Rümmele)
Eine Woche später, am 21.10 2009 wurden die 9 Varianten den Hohenemsern präsentiert.
Die Radlerhalle war mit geschätzten 150 Besuchern gut gefüllt.Nach Vorstellung der verschiedenen Varianten und anschließender Diskussion mit den zahlreichen Vertretern
des Landes wurde aber sehr schnell klar,dass Hohenems keine Entlastungsstraße auf Emser Boden will.Das hat auch schon im Juli der Planung und Bauausschuss sowie der
Wirtschaft und Tourismusausschuss in einer Abstimmung abgelehnt.Diese waren einstimmig der Meinung dass nur die Varianten 3 und 4 weiter geprüft werden sollten.
Was jetzt noch fehlt ist ein offizieller Beschluss der Hohenemser Regierung.
Meiner Meinung nach muss hier gar nicht mehr auf die Beschlüsse der Lustenauer gewartet werden,denn diese sind für das Gebiet Unterklien und Wallenmahd nicht wichtig.
Wichtiger ist dass Dornbirn auf die Variante Flugplatz verzichtet,dann sind nur noch
die Varianten 3 und 4 relevant,und dass geht die Emser nichts mehr an.
So könnte Bürgermeister Rümmeles Wunsch nach einem Beschluss vor den Wahlen doch noch in Erfüllung gehen.
Rheintal Mitte
Am Dienstag fand im Fair Motel in Dornbirn eine Informationsveranstaltung der Stadt Dornbirn mit dem Land Vorarlberg über die Anbindung der Betriebsgebiete Wallenmahd und Unterklien statt. Den interessierten Besuchern wurden zehn Pojekte vorgestellt über die rege diskutiert wurden.Was mich nur verwundert ist die tatsache, dass der Dornbirner Bürgermeister Wolfgang Rümmele einerseits darauf drängt(es sind im März die Gemeinderatswahlen) sich schnellstens für eine Variante zu einigen,andererseits hat der Dornbirner Stadtrat sich schon über drei Varianten geeinigt.Obwohl es auch schon die Dornbirner wissen, dass mit Hohenems über eine Flugplatzvariante nicht zu rechnen ist,wird diese immer noch mit in Auswahl genommen.Sollte Wolfgang Rümmele wirklich an einer raschen Umsetzung der neuen Anbindung gelegen sein, sollte er die Flugplatztrasse herausnehmen und eine Dornbirner Lösung suchen. Das offizielle Statement der Stadt Hohenems fehlt noch,wird aber,so denke ich mir,am 21.10. wenn in Hohenems die Informationsveranstaltung der Öffentlichkeit vorgestellt wird,bekannt gegeben.
Meine Meinung zur Thematik:
es kann einfach nicht sein,dass die Raum und Stadtplanerischen Fehler die ein Dornbirner Bürgermeister im Gebiet Wallenmahd,Brehmenmahd,Bobletten,Schweizerstrasse,Bleiche und Klosafang verursacht hat,auf Hohenemser Gebiet übertragen wird.
Es hat sich im Juli der Planungs und Bauausschuss sowie der Wirtschafts und Tourismusausschuss der Stadt Hohenems mehrheitlich dafür ausgesprochen,die Flugplatzvariante nicht mehr weiter zu prüfen.
Labels: Dornbirn, Hohenems, Rathaus, Unterklien, Verkehr
Rheintal Mitte
Sie haben also getagt,die Ausschüsse in Dornbirn und Hohenems. Nun sollte einer raschen Realisierung des Projektes der Verkehrsentlastung nichts mehr im Wege stehen. Sollte man meinen.Im Dornbirner Gemeindeblatt vom 24.Juli 2009 wurden die 3 Projekte vorgestellt
für die sich der Dornbirner Stadtrat ausgesprochen hat.Eines von diesen Projekten ist wieder die
Variante Flugplatz Hohenems.Die 2 anderen Varianten beziehen sich auf die Schweizerstrasse in Dornbirn. Mit der hereinnahme der Variante Flugplatz macht sich Dornbirn die zusammenarbeit mit
Hohenems unnötig schwer.Hat sich doch Hohenems in einer Stadtvertretungssitzung gegen die Variante Flugplatz ausgesprochen. Am 22.Juli 2009 wurden die beiden Ausschüsse Bau und Planungsausschuss und der Wirtschaftsausschuss zusammen geladen um eben aus diesen 10 Varianten 2-3 auszusuchen und in die engere Wahl aufnehmen. Wie schon so oft in Hohenems hat sich der Bürgermeister wieder einmal mehr um einen Stadtvertreterbeschluss hinweggesetzt und
und auch die Flugplatzvariante wieder ins Spiel gebracht. Nach Stundenlangen dafür und dawieder
hat sich in einer Abstimmung die Mehrheit gegen die Flugplatz-Variante ausgesprochen. Das musste auch ein Emser Bürgermeister zur Kenntniss nehmen. Die beiden anderen Varianten sind genau wie in Dornbirn.Einmal die Schweizerstrasse und einmal Schweizerstrasse-Lastenstrasse. Sollte Dornbirn das so zur Kenntniss nehmen, ist an einer raschen Ausarbeitungmit Bürgerbeteiligung zu denken. Der Ball liegt nun bei Dornbirns Bürgermeister Wolfgang Rümmele.
Nach dem Statemant das Dornbirns grüner Stadtrat Martin Konzett in den VN am 22. Juli 2009 gegeben hat,haben die Grünen ihre Bezeichnung grün verwirkt. Entweder er betreibt auf diese Weise billige Wahlwerbung oder er kennt die Pläne nicht.
Einige Zahlen:
Variante 1 Schweizerstrasse
Bodenverbrauch 1,7ha
Kosten 25,3 Mio
Variante 2 Schweizerstrasse mit Lastenstrasse
Bodenverbrauch 2,5ha
Kosten 24,1 Mio
Variante 3 Flugplatz
Bodenverbrauch 2,3ha ohneTunnel
Kosten 48,2 Mio ohne Tunnel( Mehrkosten für Tunnel 25,0 Mio)
Sollten Sie, Herr Konzett, diese Rechenaufgabe nicht ganz Verstehen und weiter an der Variante Flugplatz beharren, der Leser wird es Verstehen und der Sinn nach Grün hinterfragen.
Wieder ein Hetzartikel der VN ?
Zum Artikel in der VN vom 14.Juli 2009 Recht auf Informationen.
Dornbirns Stadtrat Mag. Gebhard Greber bemängelt die Zurückhaltung des Zwischenberichtes über eine Verbindung des südlichen Dornbirner Betriebsgebietes.
Hier gibt es noch nichts zu Berichten. Denn es wurden Konzepte unter dem Motto "Rheintal-Mitte" erstellt.Das ist ein sehr langwieriger Prozeß, denn es sollten ja die Gemeinde Lustenau sowie die Städte Dornbirn und Hohenems mit den Planungen und Konzepten einverstanden sein.Dem ist leider mal nicht so.Es ist gerade mal ein Jahr her (Juli 2008),da wurden schon einmal diese 3 Varianten ins Spiel gebracht.Passiert ist bis heute nur daß es noch mehr Varianten gibt.Nur eines ist heute mit Sicherheit zu sagen: eine Variante Hohenems über den Flugplatz kommt ganz sicher nicht. Auch die Variante entlang des Landgrabens sehe ich in weiter Ferne.
Da werden wir uns im Gebiet Hohenems - Unter und Oberklien und das Gebiet Erlach entschieden zur Wehr setzen.
Eine kleine Rechnung für die Leser: Variante Bleichestrasse 13,8 Mio. Variante Flugplatz 34,5 Mio., welche sollte wohl umgesetzt werden?
Diese und noch andere Varianten wurden diesen Sommer nicht nur in Hohenems sondern auch in Dornbirn präsentiert.Übrigens gibt auch die Stadt Hohenems der Variante Bleichestrasse den Vorzug.
Also,Hände weg vom Emser Boden.
Was ist der Emser Dialog wert?
Für Hohenems, gegen die Blockadepolitik
Wie in den Medien berichtet haben die Hohenemser Oppositionsparteien die letzte Stadtvertretungssitzung kurz nach deren Beginn geschlossen verlassen.
Die Blockade
Nach Eröffnung der Stadtvertretung hat sich Stadtvertreter Werner Drexel zu Wort gemeldet und eine Mitteilung der Oppositionsparteien verlesen. Dabei nahm er Bezug auf eine durch die Opposition verlangte außerordentliche Stadtvertretung und teilte mit, dass die Opposition so lange nicht mehr auf die Stadtvertretung kommen werde, bis ihre Wunschsitzung abgehalten werde.
Die Chronologie der Ereignisse
Ende Mai haben 9 Stadtvertreter eine außerordentliche Sitzung mit der Beschreibung „Finanzgebarung der Stadt Hohenems“, „Die Führung privatrechtlicher Unternehmen durch die Stadt“ und „Rückforderung von Honoraren“ beantragt. Um allen Stadtvertretern eine entsprechende Vorbereitung zu ermöglichen, müssen die gewünschten Tagesordnungspunkte inhaltlich beschrieben sein und natürlich auch in die Zuständigkeit der Stadtvertretung fallen. Dies war nicht der Fall, wie die BH in einer schriftlichen Stellungnahme mitgeteilt hat.
Korrekturmöglichkeit
Die Opposition wurde deshalb über die Mängel in ihrem Antrag informiert und um Nachbesserung gebeten. Diese wurde dann durch Bernhard Amman an Bgm. Richard Amann übermittelt, jedoch ohne die notwendigen Unterschriften.
Eine von Bgm. Richard Amann angebotene Gesprächsrunde zur Nachbesserung des Antrages wurde nicht angenommen.
Aktives Bemühen
Aufgrund der inzwischen abgelaufenen notwendigen Einladungsfrist, hat sich Bgm. Richard Amann bei der Opposition bemüht, die Punkte auf die eine Woche später ohnehin stattfindende ordentliche Stadtvertretung zu nehmen. Leider ohne Erfolg. Der Rest der Geschichte ist bekannt. Obwohl nochmals die Möglichkeit bestanden hat, am Beginn der ordentlichen Stadtvertretungssitzung am 30.6.2009 die Punkte auf die Tagesordnung zu bringen, kam es zum Auszug der Opposition.
Angebot zum Dialog
Wir überlassen es den Hohenemserinnen und Hohenemsern, sich aufgrund des Sachverhaltes selbst ein Bild zu machen. Trotz der heftigen Diffamierungen, Beleidigungen und Vorwürfen ergeht ein weiteres Gesprächsangebot – ganz im Sinne des „Emser Dialogs“ – an die Kolleginnen und Kollegen.
Liebe Leser
Diese Nachricht wurde in Form der OEVP-Zeitung Emser Post an alle Haushalte in Hohenems verschickt.
Dass der Landesvolksanwalt und das zuständige Amt der Vorarlberger Landesregierung den Oppositionsparteien aber Recht gegeben haben, wird mit keiner Silbe erwähnt.
Hier wird wieder einmal mehr die Emser Bevölkerung getäuscht und angelogen.
Zugleich präsentierte Bürgermeister Amann sein Programm "Emser Dialog - für die Zukunft unserer Stadt". Es soll eine Art Bürgerbeteiligung für die Emser Bevölkerung sein.
Nun hat aber die Erfahrung gezeigt,dass alle Vorschläge seitens der Bevölkerung
von der ÖVP unter den Tisch gekehrt wurden.Die wichtigen und grossen Projekte der Stadt sind alle schon am laufen,somit ist auch hier die Beteiligung mitzuarbeiten schon verwirkt. Somit wird auch der Emser Dialog als absurdum geführt.
Ärger über Aussagen wie "der Bürgermeister leidet an Alzheimer" ist gelinde gesagt nicht sehr gross wenn man das jetzt durchgelesen hat. Entweder Bürgermeister Amann
lügt oder er hat wirklich Tatsachen und Istzustände vergessen.Vielleicht ist es aber auch nur der Griff nach dem rettendem Strohhalm,denn in knapp neun Monaten sind Gemeinderatswahlen und die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst tagtäglich.
Günter
Labels: Hohenems, ÖVP, Rathaus, Sozialdemokraten
Gemeinderatswahlen in Hohenems 2010
In einem Jahr finden Gemeinderats und Bürgermeisterwahlen in Vorarlberg statt.
Für mich als Hohenemser dürften sie dieses mal ausnahmsweise von spezieller Bedeutung sein.Dann nämlich, wenn sich wirklich der ehemalige Vizebürgermeister und ÖVP-Mandatar Kurt Raos mit einer eigenen Partei zur Wahl stellt. Nun,die Wahlkampf - Propaganda ist noch nicht eröffnet, aber ich kann mir Vorstellen dass diese Bürgerpartei-wie auch immer sie schlussendlich heissen mag- verbal heftig sich ins Zeug legen wird und die Fehler ÖVP Politik-damals noch mit Niederstetter als Bürgermeister-aufzeigen. Das kündigt sich ja schon seit längerer Zeit an
da Niederstetter von seiner Tätigkeit ja nicht mehr viel weiss(z.b. Verkauf Krankenhaus) und auch seine Untergriffe zu Kurt Raos scheinen vergessen zu sein.Da wundert man sich nicht wenn Niederstetter zur Raos Partei wechselt. Ich traue aber dieser Partei -zum jetzigen Zeitpunkt-aber durchaus zu die ÖVP empfindlich zu strafen in dem sie ihr 2-3 Mandate durchaus wegnehemen könnte. Wie man so hört, sollte auch bei den Freiheitlichen nicht alles eitel Wonne sein und der eine oder andere(hier wird es noch eine Überraschung geben) dürfte auch zu Raos wechseln.Mit viel Glück dürfte ein Bernhard Amann mit seinen Emsigen
seine 3 Mandate halten. Das gleiche gilt für ULH mit Erika Heidinger.
Ihr Mandat dürfte sie behalten,für mehr wirds nicht reichen. Bei den Grünen schwanke ich noch mit einer Prognose.Walter Spiegel ist aber eher auf der Seite der ÖVP,zumindest was Abstimmungen anbelangt und
einen Lusser kennen die wenigsten.Bei der SPÖ wird eine Prognose ebenfalls schwierig.Ich kann mir aber vorstellen dass es hier auf die Kandidatenliste ankommt die Elisabeth Märk mit ihrem Team zusammenstellt.
Die bisherige Mandatsverteilung in Hohenems ist bis 2010 zumindest folgt:
ÖVP 19 Mandate
FPÖ 4 Mandate
SPÖ 4 Mandate
Grüne 2 Mandate
Emsige 3 Mandate
ULH 1 Mandat
Wenn man sich jetzt noch eine Raos Partei der neuen Mandatsverteilung
2010 zurechnen möchte,ergibt sich für die ÖVP eine ganz neue Perspektive. Hier ist meine Vision der Gemeindevertretung 2010 der Stadt Hohenems:
ÖVP 14 Mandate
FPÖ 3 Mandate
SPÖ 6 Mandate
Grüne 2 Mandat
Emsige 3 Mandate
ULH 1 Mandat
RAOS 4 Mandate
Sollte meine Vision annähernd zutreffen,hätte die ÖVP die Mehrheit verloren.Warten wir´s ab, spannend wird es aber mit Sicherheit.
Günter
Labels: FPÖ, Hohenems, ÖVP, Politik, Sozialdemokraten
Brief aus einer Hohenemser Villa: Der 5. Oktober ist der 15. Oktober!
Nein, nein. Es ist kein üblicher Schildbürgerstreich der Hohenemser Rathausherren, wie man auf das Erste vermuten könnte. Das hat sich wirklich abgespielt. Allerdings schon im Jahre 1582 und ist in der päpstlichen Bulle "Inter Gravissimas" dokumentiert.
Was hat diese päpstliche Bulle mit Hohenems zu tun?
Lesen Sie, Sie werden staunen.
✔Information:
Papst Gregor XIII: Die Kalenderreform 1582 und Hohenems
Labels: Geschichte, Hohenems
Blog4Hohenems: Technologie Arbeit Wirtschaft
Das Weblog "Technologie Arbeit Wirtschaft" steht unter dem Motto "Arbeit und Entwicklung für Hohenems". Auf Blogart werden Themen aus dem Wirtschafts- und Arbeitsleben, aus Wirtschafts-, Arbeitsmarkt und Sozialpolitik mit Blick auf die Entwicklung der Stadt Hohenems abgearbeitet. Dabei wird der Technologie, den neuen Medien und den kostenlosen Open-Source-Hilfen für KMU's besondere Bedeutung beigemessen.
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Hohenems ist für Bürger sehr steinig
In Hohenems herrschen schon sehr merkwürdige Zustände und "Rechtsverhältnisse". Manchmal hat es den Anschein, als seien die Meldungen über Hohenems frei erfunden, so unglaublich müssen sie dem Bürger erscheinen. Selbst wir im Steinbruch - beileibe nicht von der Stadt verwöhnt - kommen da noch ins Grübeln. Aber die Fakten sprechen für sich:
Wild-West-Manier in Hohenems✔Information: Quelle Hohenems.VOL.at Leserbrief, Hohenems,
Im Hohenemser Rathaus herrschen chaotische Zustände. Bürgermeister Richard Amann hat auf dem „Elkangarten“ ein Bauwerk genehmigt, zu dessen Fertigstellung fünf Wochen mein angrenzendes Grundstück benötigt würde.
Ich könnte meine Garage nicht mehr benützen. Der Bescheid wurde im Rathaus dem Bauherrn Lacha als Kopie ausgehändigt. Mit dem nicht rechtskräftig zugestellten Bescheid versuchte der Bauherr, die Benützung meines Grundstücks sofort zu erzwingen, obwohl das Gesetz eine Frist von 14 Tagen vorsieht.
Als Tage später der Bescheid zugestellt war, sind überfallsartig die Bagger vorgefahren. Die Zufahrt zu meiner Garage wurde mit riesigen Steinen auf meinem eigenen Grundstück verbarrikadiert.
Ich rief die Hohenemser Stadtpolizei an, die sich darauf hinausgeredet hat, es sei ein zivilrechtliches Verfahren, obwohl es um Bescheide der Stadt ging. Beim zweiten Hilferuf kam von der Stadtpolizei überhaupt keine Reaktion mehr. Auch der Bürgermeister, der diese Zustände zu verantworten hat, war keine Hilfe.
Er hat zuerst erklärt, ich sei im Recht, die Steine müssten sofort wieder weg. Dann meinte er, wenn ich die Steine von meiner Garagenzufahrt wegräume, bekäme ich eine Besitzstörungsklage. Nunmehr hat die BH Dornbirn den Bescheid der Stadt Hohenems aufgehoben. Die Rathausführung hat ein Chaos verursacht und mich dann im Stich gelassen. Wohin wird diese Wild-West-Manier der Stadt Hohenems noch führen?
Sieglinde Kaufmann, Schweizer Straße 18a, Hohenems
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